
Lassen Sie uns über die 2000-Watt-Kohlenstofffaser-Heizlampe sprechen.
Wir haben diese Lampen entwickelt, wenn man eine enorme Menge an Wärme benötigt – und zwar sofort.
Die meisten Menschen sind an herkömmliche Metallkomponenten gewöhnt, doch diese Lampen verwenden Kohlenstofffaser. Dadurch ändert sich die Art und Weise, wie die Wärme auf das Zielobjekt wirkt. Anstatt zu warten, bis der Ofen langsam auf Temperatur kommt, erreichen diese Lampen fast sofort die gewünschte Temperatur. Das spart im Laufe der Zeit viel Zeit.
Der Leistungsaspekt
2000 Watt ist keine Scherzzahl – das setzt eine beträchtliche Belastung auf den Stromkreis. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Verkabelung sowie Kontakte ausreichend robust sind. Wenn sie nicht stark genug sind, um die kontinuierliche Strombelastung zu bewältigen, werden die Anschlüsse überhitzen. Wir haben zwar ein kompaktes Design gewählt, doch die Wärmeabgabe ist sehr hoch – ideal zum Trocknen oder Heilen von Materialien.
Ein kleiner Tipp: Wenn Sie mehrere dieser Lampen in einen Ofen einbauen möchten, achten Sie auf den Spannungsabfall. Die Wärme sollte in allen Lampen gleich sein – nicht an der Vorderseite stärker als an der Rückseite.
Warum Kohlenstofffaser?
Metalldrähte neigen dazu, bei hohen Temperaturen zu verbiegen oder zu deformieren. Kohlenstofffaser tut das nicht. Wir umhüllen den Faden mit einem Quarzkörper, der es erlaubt, dass das Infrarotlicht ungehindert durchdringen kann. Dadurch entsteht ein fokussierter Strahl, der tief in das zu behandelnde Material eindringt.
Aber: Quarz ist zerbrechlich. Er verträgt keine Stöße und plötzliche Temperaturschwankungen. Man darf diese Lampen nicht einfach in eine vibrierende Maschine stecken – sonst kann das zu Problemen führen. Verwenden Sie daher geeignete Befestigungssysteme.
Installation
Bleiben Sie einfach. Verwenden Sie Hochtemperaturkabel sowie die Standardanschlüsse, die wir liefern. So können die Lampen problemlos in Ihre vorhandenen IR-Anlagen eingebaut werden.
Das Wichtigste ist die richtige Anordnung der Lampen. Stellen Sie sicher, dass sie nicht zu eng beieinander stehen – sonst könnte der Ofenkörper selbst überhitzen. Achten Sie auch darauf, dass die Luftzirkulation richtig reguliert ist. Die Wärme sollte nicht an den Enden der Lampen ansammeln – dort brennen die Lampen nämlich am häufigsten aus. Niemand möchte schließlich mitten in der Arbeit Lampen austauschen müssen.